Vom 24.12.18 bis 04.01.19 ist unser Büro geschlossen. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr!




Meetings - Gruseln wie an Halloween


Morgens, halb zehn in Deutschland, in einem Unternehmen Ihrer Wahl. 10 Leute sind um einen Tisch versammelt, es riecht nach kaltem Kaffee. Das Meeting neigt sich bereits, nur leider nicht dem Ende zu. 


Sie sind notwendig, das ist klar, Spaß machen sie dennoch nur selten. Ein Grund dafür ist, dass sie deutlich öfter einberufen werden als nötig. Hinzukommen Kollegen die viel zu spät erscheinen, Ja-Sager und selbstverliebte Chefs. Das kann ja nichts werden. Zu Halloween beschäftigen wir uns daher in der Oktoberausgabe des NEW SEARCH-Blogs mit dem schaurigen Meetingspaß.

Viele Unternehmen versuchen, leider vergebens, Meetings immer wieder zu reduzieren. Sie kosten jeden Teilnehmer Nerven und Zeit. Da man seine Pappenheimer bereits nach kurzer Zeit kennt, ärgert man sich häufig schon vor dem Meeting darüber, dass Jochen von seinem Wochenende erzählen und Anita zu allem Ja und Amen sagen wird. Los geht’s mit 10 Dingen, die wohl jeder schon einmal im Meeting gedacht hat:

  • Ich habe Hunger!
  • Herr schenk Hirn!
  • Ich habe keine Zeit für diesen Blödsinn.
  • Bullshit…Bingo!
  • Wer hat diesem Depp nur den Job gegeben?
  • Meine Idee war besser…
  • Komm zum Punkt!
  • Was? Verstehe ich nicht.
  • Wenn er noch einmal „Industrie 4.0“ sagt, raste ich aus.
  • Was hat die denn an?

Um diese Situation erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollten Sie folgende Störfaktoren aus den Meetings verbannen:

  • Zuspätkommer: Sie kosten Zeit, Nerven und viel Geld. Die verlorene Arbeitszeit, die durch das Warten auf Kollegen entsteht, summiert sich, laut einer US-Untersuchung, auf jährlich 37 Milliarden US-Dollar.
  • Endlos-Debatten: Diese können durch einen Moderator vermieden werden. Stehkonferenzen sind eine weitere Möglichkeit das Meeting kurz zu halten.
  • Kaffeetrinker: Laut einer US-Studie kann der Konsum von Kaffee zu einer Verminderung der Konzentrationsfähigkeit führen – allerdings nur bei Männern.
  • Smartphones: Ganze 41 Prozent der Meetingteilnehmer erledigen nebenher private Dinge mit ihrem Smartphone, so lautet das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage.


Licht aus, Grusel an

Jede Besprechung lässt sich mit einfachen Mitteln aufwerten. Es wurde bewiesen, dass die Stimmung in einem Meeting bereits von der ersten Minute an abhändig ist. Eine positive Feedback-Runde kann hier Abhilfe schaffen.

Es kann sich positiv auswirken ein Meeting im Dunkeln abzuhalten. Das zumindest empfiehlt Tim Leberecht in seinem Buch „Business Romantiker – von der Sehnsucht nach einem anderen Wirtschaftsleben“.

Wer nicht im Dunkeln sitzen möchte, könnte auch das Flipchart an die frische Luft bringen. Zumindest bietet sich das bei gutem Wetter an.

Wir wünschen gruselige Feiertage!





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